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Schiffbruch und Totempfähle – Kanureise auf dem Yukon

Foto: Dirk Rohrbach
Mit einem Birkenrindenkanu befährt Dirk Rohrbach den Yuko­n: über 3.000 Kilometer, meist in völliger Wildnis. Ebenso beeindrucken­d sind die Begegnungen mit den Menschen am Fluss. In einem Buch und einem Vortrag, der auch in vielen Globetrotter-Filialen zu sehen sein wird, schildert Dirk sein großes Abenteuer. Für die 4-Seasons-Leser gibt es hier eine Kostprobe.
Trügerische Ruhe ...
Trügerische Ruhe ...

Aus, vorbei, das war’s! Fassungslos starre ich auf das zerfetzte Heck meines Kanus. Fast handtellergroß ist das Loch in der brüchigen Birkenrinde. Die Wellen krachen immer noch ans steinige Seeufer. Erst jetzt spüre ich wieder die Kälte, die über die triefnasse Kleidung den Körper hochkriecht und durchdringt. Der Schock sitzt tief. Vor ein paar Minuten noch paddelte ich zuversichtlich meinem Abenteuer entgegen. Und jetzt? Soll hier schon Schluss sein, am zweiten Tag, bevor meine Reise auf dem Yukon überhaupt richtig begonnen hat?

Am Morgen hatte sich die Sonne noch im ruhigen, kristallklaren Wasser gespiegel­t. Aber dann frischte der Wind auf, fegte wie durch einen Trichter zwischen den Bergketten über den Lake Bennett und türmte die Wellen mannshoch auf. Angesichts der Schaumkronen, die immer öfter in mein Kanu schwappten, blieb ich in Ufernähe. Aber anlanden und auf eine Beruhigun­g der Wellen warten, das wollte ich nicht. Zu lange hatte ich von dieser Reise geträumt, um sie gleich nach dem Start zu unterbrechen. Ein Fehler …

... Ein Sturm auf dem Lake Bennett führt zum Schiffbruch. | Fotos: Dirk Rohrbach
... Ein Sturm auf dem Lake Bennett führt zum Schiffbruch. | Fotos: Dirk Rohrbach

Der Sturm drückte das Kanu Richtung Ufer. Auf den offenen See hinauszupaddeln, wagte ich wegen der hohen Wellen nicht. Plötzlich kam das Boot den Felsen am Ufer so nahe, dass ich ins eiskalte Wasser sprang und versucht­e, das Kanu wegzuziehen. Keine Chance. Die Brandung riss mir das Boot aus meinen Händen und schmetterte es gegen die Felsen. Hastig entlud ich die Ausrüstung aus dem volllaufenden Kanu und zog zuletzt das Boot auf einen steinigen Strand. Den Schaden entdeckte ich beim Umdrehen des Bootes. Mit jeder Sekunde, die ich auf das riesige Loch starrte, schwand die Hoffnung, mit diesem Kanu jemals wieder paddeln zu können.

 

Halb trotzig, halb verzweifelt

Das Weite suchen: Der Yukon steht für Wildnis und Abenteuer. | Foto: Dirk Rohrbach
Das Weite suchen: Der Yukon steht für Wildnis und Abenteuer. | Foto: Dirk Rohrbach

Ich bin irgendwo am Ufer des lang gestreckten Lake Bennett, einem der Quellseen des Yukon. Mein Startpunkt mit Straßenanschluss liegt viele Meile­n zurück, bis zum nächsten Ort, Carcross, ist es ebenfalls noch weit. Die Frage, wie ich ohne Kanu in die Zivilisation komme, schiebe ich beiseite. Kann ich das Boot nicht doch reparieren? In einem Beutel habe ich Ersatz­rinde. Sind die Stücke groß genug, um das Leck zu schließen? Dann kommt es schlimmer: Am Heck entdecke ich noch einen Riss, der sich fast bis zum Süllrand hochzieht. Den muss ich mit Wurzeln vernähen – und dazu vorher die Spanten und die Verkleidung aus Zedernholzstreifen entfernen. Wahrscheinlich würde die spröde Rinde durch die Reparaturarbeiten zusätzlich geschädigt. Und ob mein Vorrat an Fichtenharz überhaupt reicht, um alles abzudichten, ist ebenfalls ungewiss.

»Hier darf, kann und wird nicht Schluss sein!«, schreibe ich abends halb trotzi­g, halb verzweifelt in mein Tagebuch. Ich schlafe unruhig, träume wirr. Brandung und Wind dringen in mein Unterbewusstsein.

Erinnerungsfoto: Dirk, Paddler, und Doris, Clanführerin. | Foto: Dirk Rohrbach
Erinnerungsfoto: Dirk, Paddler, und Doris, Clanführerin. | Foto: Dirk Rohrbach

Auch am Morgen hat der Sturm keinen Deut nachgelassen. Ich packe mich in mehrere Lagen Kleidung, streife Mütze und Arbeitshandschuhe über. Zuers­t wähle ich ein Stück Ersatzrinde aus und lege es mit Steinen beschwer­t ins Wasser. Auch die Kiefernwurzeln weiche ich ein. Jetzt wird sich zeigen, was ich bei Meister Tom wirklich gelernt habe. Fast drei Wochen hatten wir beide in Ontario an diesem authentischen Ojibwe-Longnose-Canoe gebaut, nur mit Material aus den Wäldern: Birkenrinde, Zedern- und Eschenholz, Kiefernwurzeln zum Vernähen und Fichtenharz zum Abdichten der Nähte.

 

Haben Sie Bärenfett?

Bootsbau in Ontario ...
Bootsbau in Ontario ...

Mit der Säge kürze ich einige Äste und fertige Keile und eine Art Meißel, der mir das Herausschlagen der Spanten erleichtern soll. Auf dem Benzinkocher brodelt das Wasser, ich übergieße damit mehrfach die Rinde, um sie elas­tisch zu machen. Aus Tarpstangen und Gurten entsteht ein Gerüst, das die Rinde möglichst fest an den Bootskiel drückt. Die Operation kann beginnen.
Wie ein Chirurg das Skalpell setzte ich behutsam die Ahle auf die Rinde und drehe das erste Loch, durch das ich die vorher präparierte Nähwurzel steck­e. Der Anfang ist gemacht. Bei jedem weiteren Loch und anschließen­dem Festziehen der Naht hoffe ich, der brüchigen Rinde keinen weitere­n Schade­n zuzufügen – oder sie gar auszureißen. Nach Stunden zähe­r Arbei­t sitzt der Flicken an seinem Platz. Wird das halten? Und reicht mein Material noch für die andere defekte Stelle? Eher nicht …

Als ich gerade die Spanten wieder einbauen will, dringt ein Brummen durch das Heulen des Sturms. Ich schaue über die Schulter auf den einsamen See. Nichts. Ich greife wieder zu Zelthammer und Holzmeißel. Da, schon wiede­r, diesmal lauter, wie von einem Motor. Abermals lasse ich meinen Blick übers Wasser schweifen. Und tatsächlich: ein Boot am Horizont! Es steuert auf mich zu. Als es näher kommt, erkenne ich, dass es ein Polizeiboot ist. Meine Situation hat sich schlagartig verbessert.

»Was ist das? Birkenrinde? Toll!« Bei unserer Ankunft in Carcross, der kleinen Siedlung der Tagish-Indianer am Nordende des Lake Bennett, hilft uns ein Einheimischer, das Kanu vom Polizeiboot zu heben. »Meine Mutter hat hier früher Boote aus Elchhaut gemacht. Aber so was habe ich noch nie gesehe­n.«
Rob und Matt, die beiden Polizisten, bringen mich samt dem Boot und meine­r Aus­rüstung zum kleinen Campingplatz des Stamms. Rob schenkt mir sogar einen Bunsenbrenner, »den kann man immer brauchen, wenn etwa­s geflickt werden muss«.

... Drei Wochen bastelten Tom und Dirk am Birkenkanu. | Fotos: Dirk Rohrbach
... Drei Wochen bastelten Tom und Dirk am Birkenkanu. | Fotos: Dirk Rohrbach
Der Reparatur sehe ich nun wesentlich optimistischer entgegen. Hier kann ich im Trockenen arbeiten und alles Notwendige beschaffen – zum Beispiel Tierfett. Master Tom hatte mir das empfohlen, um die Konsisten­z des Fichtenharzes zu verbessern. Ich schlendere rüber zur Multifunktionstankstelle mit angeschlossenem Supermarkt, Schnellimbiss und Wohnmobilresort und kaufe mir ein Ticket für die Dusche. Dann frage ich nach Bärenfett. Die Frage sorgt zunächst für Verwirrun­g – was ist das für ein Trottel von Tourist? – aber dann werde ich an Keith verwiese­n. Keith steht zufällig draußen vor der Tür. Ich schildere mein Anliegen­. Keith lacht. Er habe in letzter Zeit keinen Bären erlegt – aber Karibu­speck wäre da. »Den bring ich dir zum Zeltplatz. Wenn du Lust hast, kannst du mich später in meiner Werkstatt besuchen, dann zeige ich dir ein paar meiner Arbeiten.« Keith gibt mir seine Visitenkarte. Er ist der Totemschnitze­r des Stamms.

Der Karibuspeck schmilzt in der Pfanne. Ich rühre das ausgelassene Fett vorsichtig unter das erhitzte Fichtenharz und beginne, die Fett-Harz-Mischun­g großflächig auf die Rinde aufzutragen. Das Ergebnis sieht vielversprechend aus. Das Ganze muss jetzt eine Weile trocknen – Zeit, um Keith einen Besuc­h abzustatten.

 
 

Tausende Goldsucher in Segelbooten

Geschichtsbücher der Indianer: Totempfähle in Carcross. | Foto: Dirk Rohrbach
Geschichtsbücher der Indianer: Totempfähle in Carcross. | Foto: Dirk Rohrbach

Keith schnitzt gerade an einem zeremoniellen Holzhut, als ich die Werkstatt betrete. Hinter ihm sind zwei stattliche Totempfähle aufgebahrt. Diese Pfähl­e haben nichts mit Karl Mays »Marterpfählen« zu tun, sondern sie erzähle­n eine Geschichte, ehren eine Person oder repräsentieren einen bestimmte­n Clan. Die Totempfähle, sagt Keith, sollen bald vor dem neue­n Versammlungshaus der Tagish in Carcross errichtet werden. Ich erkläre Keith, dass wir in Deutschland keine Totempfähle haben, dazu fehle uns das Verständnis der Indianer für diese Dinge. Keith lacht: »Weißt du, ich bin auch kein reinrassiger Indianer. Mein Name ist Keith Wolf-Smarch. Mein Ururgroßvater hieß Otto Wolf und kam aus Deutschland …«

Und nicht nur Ururopa Otto kam: Der Goldrausch spülte Ende des 19. Jahrhunderts Glücksritter aus aller Welt in den hohen Norden. Einen bizarren Höhepunkt erlebten die Tagish-Indianer an einem Tag im Mai 1898: Plötzlic­h sahen sie Tausende von Booten auf sich zusegeln. Die wackligen Gefährte waren voll besetzt mit Goldsuchern, die den Chilkootpass überwunde­n und dann am Südende des Lake Bennett überwintert und auf den Eisaufbruch gewartet hatten. Kaum schien der See befahrbar, legten alle gleichzeitig ab. Die Goldsucher hetzten weiter nach Dawson City und zum Klondike, wo 1896 die ersten Nuggets gefunde­n worden waren. Bis die Kunde vom Gold des Yukon die Städte der USA erreicht hatte, verging ein Jahr; ein weiteres, bis die zahllosen Glücksritter endlich das gelobte Land erreichten. Die meisten von ihnen gingen leer aus. Aber ihre Spuren haben sie überall hinterlassen.

Jetzt nur noch 3000 Kilometer: Nach der Panne geht es weiter. | Foto: Dirk Rohrbach
Jetzt nur noch 3000 Kilometer: Nach der Panne geht es weiter. | Foto: Dirk Rohrbach

»Seit dem Goldrausch hat sich viel veränder­t«, sagt Keith, »auch der Name unseres Dorfs: Früher hieß es Caribou Crossing, weil die große­n Herden auf ihrer Wanderung hier regelmäßi­g vorbeizogen. Heute gibt es diese großen Karibuherden nicht mehr und der Ortsname verkümmerte zu Carcross.«
Keith wendet sich wieder seinen Totempfählen zu. Auch darin lässt er Kulturen verschmelzen: Die der hier beheimateten Tagish und die der benachbarten Tlingit. Die Tlingit lebten ursprünglic­h als Küstenindianer in Alaskas Südzipfel, waren aber oft über die Berg­e gezogen, und so haben sich im Laufe der Zeit ihre Bräuch­e mit denen der Tagish vermischt.

Die Totempfähle sind aus Zedernholz. Die 10 bis 15 Meter langen Stämme erreichen einen Durchmesser von bis zu einem Meter und werden mit Lastwagen aus British Columbi­a nach Carcross geschafft. »Zuerst müssen wir sie entrinden und das weiche Holz wegschlagen«, erklärt Keith. »Als Nächstes suchen wir uns die geradeste Seite aus, auf der dann das Design entsteht. Die meisten Totem­pfähle sind symmetrisch. Ich lege also eine gerade Längslinie mit einem Stift fest und teile den Pfahl dann in drei horizontale Abschnitte, wobei der Kopf ein wenig größer ausfällt. Anschließend zeichne ich das Design erst auf eine Seite und kopiere es später auf die andere.«

 

Sie singen wieder die alten Lieder

Bis zur Beringsee paddeln nur wenige: Ein Lagerfeuerabend mit Yoshi aus Japan. | Foto: Dirk Rohrbach
Bis zur Beringsee paddeln nur wenige: Ein Lagerfeuerabend mit Yoshi aus Japan. | Foto: Dirk Rohrbach

Sein Wissen um diese Kunst verdankt Keith einem Meisterschnitzer, der das Talent des jungen Mannes erkannte und fördern wollte. Jahrelang zogen die beiden durch Kanada und Alaska, arbeiteten an Totempfählen und unterrichtete­n in den indianischen Dörfern. »Inzwischen gebe ich selbst Unterrich­t«, sagt Keith. »Ich kann mein Wissen an die Kinder hier ver­mitteln, an alte Menschen, junge Menschen, damit wir gemeinsam unsere Kultur wiederentdecken und bewahren können.«

Der Weg dahin ist allerdings steinig gewesen. Lange Zeit konnte in Carcross niemand etwas mit dem Spinner und seinen überholten Holzschnitzereien anfangen, und so verließ Keith seinen Heimatort. 15 Jahre lebte er in Teslin, einer Tlingit-Gemeinde, die für seine Ideen wesentlich offener war. Dann kehrte er nach Carcross zurück, wo man ihm sogar die Werkstatt baute, in der wir beide jetzt sitzen.

»Hier schließt sich der Kreis«, sagt Keith. »Mein Sohn schnitzt mit mir, ich bin vor Kurzem Großvater geworden und weiß jetzt, dass ich etwas hinterlassen werde. Was kann mehr Freude bereiten als Arbeit, die Spaß macht und von der man spürt, dass sie wichtig ist?«

Keith hat in Carcross viele interessierte Schüler. »Unsere Kultur ist zurück, überall tanzen sie und singen wieder die alten Lieder.«

 

4-Seasons Info
 

Dirk Rohrbach und sein Yukon-Projekt

 

Ein Mann, ein Fluss, ein Sommer. Dirk Rohrbachs Reise führt ihn von Skagway am Pazifik bis zur Yukon-Mündung in die Beringsee.

 
Historisches Werk: die »Evelyn Norcom« ist Pflichtstopp für Yukon-Paddler. | Foto: Dirk Rohrbach
Historisches Werk: die »Evelyn Norcom« ist Pflichtstopp für Yukon-Paddler. | Foto: Dirk Rohrbach

Dirk Rohrbach ist promovierter Mediziner, arbeite­t aber heute als Fotograf, Journalist, Hörfunkmoderator und TV-Sprecher.

Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit den Ureinwohnern Amerikas. 2003 gründeten Dirk und Peter Hinz-Rosin den Verein »Tatanka Oyat­e« zur Unterstützung indigener Völker. Auch beim Yukon-Projekt stehen die Begegnungen mit den Ureinwohnern im Mittelpunkt.

In Ontario baut sich Dirk ein traditionelles Kanu aus Birkenrinde und paddelt damit den kompletten Yukon von den Quellseen bis zum Bering­meer: 3.120 Kilometer. Kaum ein Fluss steht so sehr für Wildnis und Abenteuer. In Kanada folgten seinem Lauf vor über 100 Jahren die Goldsucher zum Klondike. In Alaska ist der Yuko­n Lebensader für indianische Dörfer.

Dirk beginnt seine Reise am Meer in Skagway und steigt über den Chilkootpass zu den Bergseen, die später zum Yukon werden. Von hier aus folgt er der Route der Goldsucher. Ende des 19. Jahrhunderts strömten sie zu Tausenden in den rauen Norden – um ihr Glück zu finden und dabei nicht selten alles zu verlieren. Gespens­tische Wracks von gigantischen Schaufelraddampfern und verlassene Holzfällercamps zeuge­n noch von der Zeit des Goldrauschs.

In Alaska ist der Yukon zu einem kilometer­breiten Strom geworden, der durch die Sümpfe mäandert. An seinen Ufern leben Elche, Wölfe und in einsamen Fischerdörfern die Nachfahren der amerikanischen Ureinwohner. Ihre Lebensgrundlage bilden seit Generationen der Lachsfang und die Jagd nach Elchen und Karibus. Die Siedlungen erreicht man nur mit dem Buschflugzeug oder einem Boot.

Dirk Rohrbach begegnet Jägern, Fischern und Aussteigern, die vielleicht nicht mehr nach Gold, aber immer noch nach ihrem Glück suchen. Er spricht mit Häuptlingen und Trappern, isst mit den Einheimischen Karibu, Elch und fangfrischen Lachs. Er lernt eine raue, aber auch immer wiede­r atemberaubende Welt kennen …

 

Yukon – das Buch

Das Buch zu Dirk Rohrbachs Yukon-Tour ist so­eben bei Malik/National Geographi­c erschienen:
Yukon – 3000 Kilometer im Kanu durch Kanad­a und Alaska
304 Seiten, 32 Seiten Fotos, EUR 14,99.
Globetrotter-Bestellnummer: 19.09.35.

 

Yukon – die Live-Reportage

Im Winter ist Dirk mit seinem Yukon-Vortrag auf Tournee und auch in viele­n Globetrotter-Filialen zu Gast:
Globetrotter Hamburg: 1.12.11
Globetrotter Frankfurt: 16.2.12
Globetrotter Berlin: 23.2.12.
Der Vortrag in München ist am 06.01.12. in der Muffathalle. Karte­n gibt‘s in der Filliale.

Mehr Infos und alle Tourdaten unter www.weltgeschichten.com.

Hier geht's zur Themenseite von 4-Seasons.TV.

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