Kaufberatung: Ausrüstung mit Minimalgewicht
Wenn man vor 20 Jahren zur zehntägigen Tour durch den Sarek aufbrach, schulterte jeder einen 30-Kilo-Rucksack. Wie viel wiegt dein Rucksack, wenn du heute für zehn Tage in der Wildnis verschwindest?
29,5 Kilo, da hat sich also einiges getan in der Zwischenzeit. Spaß beiseite, ich bin privat nämlich ein schlechtes Beispiel für Leichtgewichtsausrüstung. Ich fotografiere leidenschaftlich gerne und habe immer viel Kamera-Equipment dabei. Grundsätzlich ist es heute aber deutlich bequemer und leichter, das nötige Geraffel für einen unabhängigen Aufenthalt in der Natur dorthin zu transportieren. Letztlich bestimmen die ganz individuellen Bedürfnisse (brauche ich jeden Tag frische Unterwäsche?) und das konkrete Tourvorhaben (brauche ich einen XXL-Wasserfilter, um unterwegs große Mengen mechanisch verunreinigtes und zweifelhaftes Wasser aufzubereiten?) das individuelle Rucksackgewicht. Auch Alter, Leidensfähigkeit und körperliche Konstitution gilt es zu beachten.
Wie viele Kunden wollen es ausdrücklich »light« haben? Gibt es einen Trend?
Seit ein bekannter deutscher Entertainer in Buchform mitteilte, dass er dann mal weg sei, gibt es wieder einen Run auf Lightweight-Ausrüstung. Viele Leute, die den Jakobsweg gehen, sind schon im etwas gesetzteren Alter und haben noch nie etwas mit Outdoor am Hut gehabt – jetzt bringen sie die Federwaage mit in den Laden und sind manchmal über das Gewicht eines Artikels genauer informiert als der Fachverkäufer. Über alle Trends hinweg gibt es natürlich seit jeher die »Grammjäger«, die immer auf der Suche nach Erleichterung ihrer bestehenden Ausrüstung sind – dazu zähle ich mich auch. Für eine Patagonienreise habe ich mir mal ein sündhaft teures Titankochset gekauft – natürlich nur, um noch mehr Fotoausrüstung einpacken zu können. Nicht zu vergessen die Kunden, die in jungen Jahren »Steine geschleppt« haben und sich heute nicht mehr quälen wollen. Die verzichten gleich ganz auf Zelt, Isomatte und Kocher und machen Lodge-Trekking in Nepal.
Also kein genereller Trend?
Jein. Bestimmte Touren erfordern einfach ein gewisses Maß an gewichtiger Ausrüstung. Spürbar ist aber, dass weniger große Rucksäcke (70 Liter und mehr) gekauft werden als vor 20 Jahren. Fragt sich nur, ob die Ausrüstung tatsächlich geschrumpft ist, oder ob die Leute einfach kürzere Touren machen. Dass die Industrie jedes Jahr auf den Fachmessen immer leichtere Ausrüstung präsentiert (auf der Outdoor wurde jüngst ein 2-Personen-Zelt mit 500 Gramm vorgestellt), ist wohl eher dem Umstand geschuldet, den Kunden ständig neue Superlative zu präsentieren, als dem praktischen Nutzen.
Unnützes Zeug zu Hause zu lassen, ist die einfachste Möglichkeit, um Gewicht zu sparen. Und sie kostet nicht mal was. Worauf verzichtest du von vornherein?
Bei größeren Touren lasse ich vor allen Dingen überflüssige Klamotten zu Hause. Für zwei Wochen Zelttour etwa nehme ich nur zwei Sätze Funktionsunterwäsche und zwei Paar Strümpfe mit, das muss reichen. Regenjacke und -hose sind bei mir jeweils faustgroß verpackbar. Auch Teller braucht man nicht, man hat ja einen Topf. Die Fleecejacke ersetzt das Kopfkissen. Aufwendige Kulturtaschen? Fehlanzeige, es reicht ein Plastikbeutel. Das Fahrtenmesser bleibt auch zu Hause. Und dicke Bücher kann man hinterher lesen, die Natur ist spannend genug.
Je größer der Rucksack, desto mehr packt man hinein. Also nimmt man für die »Light«-Tour am besten das 40-Liter-Modell und nicht das 70-Liter-Teil?
Unsere Kunden erwarten oft einfache Antworten, stattdessen stellen unsere Fachberater lieber Fragen: Wann geht es wohin, wie lange, sind später auch Wintertouren geplant. Man kauft einen Rucksack ja nicht nur für eine Tour, sondern hat vielleicht schon ein oder zwei Träume im Kopf, die man damit auch realisieren möchte. Eine generelle Empfehlung zur Größe kann es daher nicht geben, die individuellen Bedürfnisse und Tourenziele sind einfach zu verschieden und verlangen seriöse Beratung. Nur eines kann ich verraten: Ein 40-Liter-Rucksack reicht nicht für ein zweiwöchiges Zelttrekking in Patagonien. Der Hüftgurt eines Leichtrucksacks knickt ab einem bestimmten Gewicht ab und dann hat man die Last auf Hintern und Schultern – und ermüdet sehr schnell. Leichtrucksäcke wie der GoLite Pinnacle mit 945 Gramm oder der Lowe Alpine Zepton 50 XL mit 1200 Gramm funktionieren nur, wenn man maximal acht bis zehn Kilo hineinpackt.
Den Zahnbürstengriff abzuschneiden, ist der Klassiker. Aber ist es wirklich nötig, sein Zeug kaputt zu machen, um drei Gramm zu sparen?
Spürbar ist das sicher nicht. Doch das Gefühl, wirklich alle Ausrüstungsgegenstände optimiert zu haben, kann das Gewissen erleichtern.
In welchem Segment hat die Ausrüstung in den letzten Jahren die meisten Pfunde gelassen?
Im Bekleidungsbereich. Dort sind die neuen und abriebfesten Drei-Lagen-Jacken aus Gore-Tex ProShell deutlich leichter, kleiner und angenehmer im Griff geworden. Vor 20 Jahren lief man noch mit dicken, brettsteifen und raschelnden Teilen durch die Gegend. Wenn man leichte Rucksäcke trägt und das Material nicht so abriebfest sein muss, kann man sogar auf Hardshells aus Paclite setzen: Das Lim Ultimate Jacket von Haglöfs wiegt schlappe 270 Gramm in Größe L, die entsprechenden Paclite Pants von Berghaus gerade einmal 200 Gramm. Auch Zelte sind immer besser geworden. Heute bekommt man beispielsweise mit dem 2300 Gramm leichten Nallo 2 von Hilleberg ein Zwei-Personen-Zelt, das auch extremem Wind standhält. Das Vaude Hogan Ultralight bringt gar nur 1700 Gramm auf die Waage, ist aber weniger windstabil.
Sind Tarps eine Alternative?
Nein, denn wenn es richtig »runterkommt«, dann meist mit so viel Wind, dass es quer regnet. Und zu zweit in leichten Daunensäcken unter einem kleinflächigen Tarp zu liegen, funktioniert selbst in regenfreien Nächten kaum. Stichwort: Tau. Nach einer Nacht ist die Daune klamm, in der zweiten klumpt sie. Im Campamento Agostini (dem früheren Bridwell-Camp) unter dem Cerro Torre in Patagonien haben wir drei Tage lang mit zwei 80-Liter-Rucksäcken im Innenzelt (die Apsis wimmelte von Hunderten schwarzer Raupen) in unserem Nallo 2 ausgeharrt, bis wir den Traumberg überhaupt das erste Mal zu Gesicht bekommen haben. Unterm Tarp hätten uns entweder die Raupen aufgefressen, oder wir wären durchnässt und entnervt zurückgelaufen.
An Daunenschlafsäcken führt trotzdem kein Weg vorbei?
Im Prinzip nein. Allerdings gilt es, die Daune zuverlässig vor Feuchtigkeit zu schützen. Daune ist hygroskopisch, und ein feuchter oder gar nasser Daunensack trocknet extrem langsam und isoliert nicht mehr. Auch hier gilt es, die Ausrüstung dem Reiseziel angemessen auszuwählen. So kann es im Regenwald (auch dort kann es abkühlen) sinnvoller sein, einen bei gleicher Wärmeleistung etwas schwereren Kunstfasersack einzupacken, damit dieser die erforderliche Isolierung überhaupt über längere Zeit erbringen kann.
Welchen Komfort bieten die leichtesten selbstaufblasenden Matten – und wie robust sind sie?
Je nach zu erwartenden Temperaturen würde ich eine von Therm-a-Rest nehmen. Im Sommer eine mit gelochtem Schaum aus der FL-Serie, unter null Grad eine mit Vollschaum aus der TT-Serie. Immer aber auch abhängig von der individuell sehr verschiedenen Temperaturempfindlichkeit, Kälte kriecht von unten. Die leichteste Matte im Globetrotter-Angebot ist die FL ProLite (460 Gramm, 183 Zentimeter lang). Wer noch radikaler sparen will, nimmt die kurze Version mit 120 Zentimetern Länge nur für den Körperkern – die Füße kommen auf die Fleecejacke. Der Lohn dieser Mühen? 310 Gramm. All diese Matten haben sehr dünne Hüllen, bevor man sie außerhalb des Zeltes nutzt, muss man den Boden daher sorgfältig auf spitze Gegenstände absuchen.
Was ist mit Feststoffmatten?
Eine dicke Matte aus Evazote ist nur dann eine Alternative, wenn man auf absolute mechanische Robustheit angewiesen ist, etwa beim Höhenbergsteigen. Dort hantiert man erschöpft und eventuell nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte mit spitzen Gegenständen, muss im Zelt kochen, und bei einem Loch in der Matte würde man innerhalb von Sekunden auf dem kalten Untergrund liegen.
Geht es auch noch leichter als Therma-a-Rest?
Mit den neuen Leichtluftmatratzen kann man nochmals 50 Gramm sparen, die Matten haben aber eine wellige und etwas rutschigere Oberfläche (schlecht für unebene Biwakplätze) und isolieren nicht so gut bei Kälte (weil die Luft drinnen zirkulieren kann). Diese Modelle gibt es zwar auch mit Primaloft- oder Daunenfüllung, aber dann ist der Gewichtsvorteil dahin.
Lässt sich auch beim Schuh Gewicht sparen?
Ein schwieriges Thema: je leichter der Schuh, desto weniger Stabilität und Sicherheit. Wenn man – aus welchen Gründen auch immer – meint, dass ein Halbschuh im Geröll ausreicht, sollte man sehr trittsicher sein.
Leicht hin, leicht her – doch frieren will ich unterwegs natürlich nicht. Was soll ich anziehen?
Wenn es richtig kalt ist, isoliert Daune aufgrund des größeren Lufteinschlusses deutlich besser als Fleece oder Primaloft und ist auch besser, was das Verhältnis von Wärmeleistung zu Gewicht angeht. Allerdings entwickelt sich schnell ein Wärmestau, wenn man mit Daunenjacken bergauf geht – da haben Kunstfasern eindeutig die Nase vorn. Als unterste Schicht nehme ich ebenfalls Kunstfaser, ich vertrage keine Wolle auf der Haut. Das muss jeder für sich austesten, es gibt auch Menschen, die finden Kunstfaser unangenehm. Merinowolle ist zwar etwas schwerer als gleich warme Kunstfaser, dafür aber deutlich geruchsneutraler – so reicht dann wiederum ein Teil, das man auch mal eine Woche am Stück tragen kann, ohne dass man wie ein Iltis müffelt.
Wie hältst du‘s mit der Küche? Oder bleibt die beim Leichtgewichts-Trekking einfach kalt?
Gott bewahre. Ich persönlich koche am liebsten mit Gas: Sauber, hohe Brennleistung, mit Vorsicht und guter Lüftung kann man auch im Zelt damit kochen, und die Kocher selbst sind deutlich leichter als die aufwendigen Mechaniken der Benziner. Auch bei Kälte ist die Leistung von Gaskochern gut, wenn man Konstruktionen mit externer Zuleitung wählt. Wenn es am Zielort kein Gas gibt, muss man eben auf Benzin oder Petroleum ausweichen, aber beides stinkt und ist im Handling deutlich komplizierter, aufwendiger und gefährlicher. Oder man wählt Multifuel-Brenner, die Gas und Flüssigbrennstoffe verarbeiten können. Diese sind aber deutlich schwerer und voluminöser als reine Gaskocher. In Gramm bedeutet das 464 für einen Primus Omnifuel gegenüber 73 für den leichtesten Gaskocher in unserem Sortiment, den Soto Micro Stove.
Und womit stopfst du das Loch im Magen?
Mein Favorit sind die Oatsnack-Riegel. Mit zwei dieser 65 Gramm leichten Kohlenhydratbomben kann man den (sommerlichen) Tag überleben. Reine Energie liefert Pemmikan, das ist Fett pur. Die Hauptmahlzeiten sollten gefriergetrocknet sein, das Globetrotter-Tütenfutter bietet für jeden Geschmack etwas, selbst für die oft vernachlässigten Vegetarier. Am besten zu Hause Probeessen, damit man unterwegs keine Überraschung erlebt. Ich empfehle die neue Farmer‘s Snack-Serie, die ist sogar glutamatfrei. Um zwei Wochen nur von Tütenfutter zu leben, muss man allerdings anspruchslos sein – schnell garende Nudeln und ein paar Gewürze zur Abwechslung gehören daher in jedes Gepäck. Das Rotweinpulver in Tüten ist kein großer Bordeaux, aber es verfehlt seine Wirkung nicht.
Auf Seife und Wasser verzichtet der Leichtwanderer dann aber schon?
Wie sagte doch Reinhard Karl: »Ein echter Bergsteiger wäscht sich nie.« Und wenn alle gemeinsam im engen Zelt müffeln, merkt man das nach einer Weile auch nicht mehr. Dafür weiß man hinterher auch wieder, wie gut es einem eigentlich in der Zivilisation geht. Wer sich lieber doch wäscht, nimmt die Ortec Travel-Seife (117 Gramm), die ist extrem ergiebig, geht für Salz- und Süßwasser und wäscht vom Geschirr über die Haare bis zur Kleidung alles. Ein kleines Kunstfaserhandtuch (40 x 90 Zentimeter wäre minimalistisch genug) braucht man zum Verteilen der Feuchtigkeit und zum schnellen Abtrocknen, nachdem man dem eiskalten Bergsee entstiegen ist.
Wer wenig schleppt, hat auch weniger Hunger und profitiert somit doppelt von seiner Light-Philosophie. Oder?
Wer wenig schleppt, kann weiter und länger laufen und hat mehr Zeit, Blumen und Vögel am Wegesrand zu fotografieren – der Hunger aber bleibt der gleiche.
Weitere Nutznießer des Abspeckens sind die Gelenke, allen voran die Knie. Macht der Leichtlauftrend Lahme zu Bergziegen?
Manche Ziele werden tatsächlich erst erreichbar, wenn man sie in einer angemessenen Zeit schafft, zum Beispiel eine lange Etappe einer Wanderung, bevor es dunkel wird oder eine sommerliche Hochtour, bei der man möglichst frühzeitig über den sonst aufgeweichten Gletscher wieder zurück sein sollte. Da ist es natürlich von Vorteil, »leicht« unterwegs zu sein, aber eine gewisse Grundkondition braucht man, damit der Spaß nicht zur Quälerei wird. Leichte Wanderstöcke helfen jedem: Bergauf kann man die Hubarbeit auf vier Beine verteilen, bergab entlastet man die Knie erheblich.
Federleichte Jacken und Schlafsäcke sind toll – im Rucksack. Packt man sie in der Wildnis aus, hat man oft Angst, sie gleich zu zerreißen.
Leichtausrüstung hat immer einen eingeschränkten Anwendungsbereich. Mit der Paclite-Jacke durch die Macchia? Das geht nicht gut. Man fährt ja auch nicht mit einem Smart über isländische Hochlandpisten. Die Ausrüstung muss in jedem Einzelfall an die widrigsten zu erwartenden Bedingungen einer Tour angepasst sein. Das hört sich banal an, erfordert aber ein sorgfältiges Auseinandersetzen mit der Tour während der Vorbereitung.
Wo sind die Schmerzgrenzen der lustigen Grammjägerei?
Ein kleines Erste-Hilfe-Set mit dem Tourenziel angemessenem Inhalt und Sonnenschutz kommen immer mit. Und wenn mich viel wegloses Gelände oder Geröll erwarten, muss ich eben aus Sicherheitsgründen einen etwas schwereren Schuh mit höherem Schaft nehmen, sonst kann die Tour früher zu Ende sein, als mir lieb ist. Und bei einer sommerlichen Hochtour auf den Biwaksack und ausreichend isolierende Klamotten zu verzichten, kann unangenehm bis gefährlich sein.
Leichter und trotzdem stabiler – gibt‘s das?
Ein schönes Beispiel ist das dreifach silikonbeschichtete Gewebe Kerlon 1200 von Hilleberg. Dieses Gewebe ist deutlich leichter als PU-beschichtetes Polyester, aber trotzdem um ein Mehrfaches reißfester.
Welche Innovationen können wir von der Outdoor-Industrie noch erwarten?
Ich wünsche mir leichte Rucksäcke mit trotzdem stabilem Hüftgurt – eigentlich ein Widerspruch in sich und sicher eine echte Herausforderung an die Konstrukteure. Und von der Fotoindustrie wünsche ich mir ein leichtes, kurzes und lichtstarkes Zoom mit 6 bis 800 Millimetern Brennweite.
Askese vs. Komfort: Wie findet man für sich den besten Kompromiss?
Wenn ein Spitzenkletterer möglichst schnell auf den Fitz Roy rennen will, um ein kleines Schönwetter-Fenster nutzen zu können, gelten sicher andere Maßstäbe, als wenn wir Normalos wandern gehen. Zum anderen ist das individuelle Komfortbedürfnis sehr unterschiedlich ausgeprägt. Nicht jeder erträgt es, drei Wochen in einem superengen Mumienschlafsack auf einer zweieinhalb Zentimeter dünnen Isomatte zuzubringen.
Man kann also sagen: »Light« ist nicht nur eine Produktkategorie, sondern eine (Outdoor-)Lebensform?
Lebensform wäre vielleicht zu viel gesagt, aber der Wunsch nach autarken Touren über einen längeren Zeitraum in Gebiete ohne Versorgungsmöglichkeiten zwingt zum genauen Nachdenken über die leichteste und gerade noch angemessene Ausrüstung.
4-Seasons Info
Eigentlich steht Michael Fischer (52) als Verantwortlicher der Bergsportabteilung bei Globetrotter Frankfurt eher auf Heavy Metal. Eispickel und Klemmkeile sind sein Metier. Um derart schweres Gerät zum Berg zu bekommen, darf die restliche Ausrüstung aber gern ein paar Gramm weniger wiegen. Zumal sein zweites Steckenpferd auch schwerwiegend ist: Ohne das Sortiment eines mittelgroßen Fotoladens verlässt Michael Fischer nicht die Apsis.
08. August 2010, Interview: Axel Klemmer
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