»Isbiten« bedeutet »vom Eis gebissen«. Auch Fotograf Fredrik Neregård ist »isbiten«, wenn er auf leisen Kufen durch die Winterlandschaft eilt. Hier einige Aufnahmen vom schönsten »Schlittschuh-Revier der Welt.

Bis zum Sonnenuntergang und weiter ... | Foto: Fredrik Neregård
Wunderwelt aus Eis: Mit den Skates gelangt man an Orte, die einem ansonsten verborgen bleiben. | Foto: Fredrik Neregård
Bittere Kälte verwandelt den Stora Bjän in ein Meer aus Eisblumen. | Foto: Fredrik Neregård
Dick genug? Am Schlupfloch des Bibers ist Vorsicht geboten. | Foto: Fredrik Neregård
Zauberhaft: Die Eisfläche zeigt oft bizarre Muster. | Foto: Fredrik Neregård
Eisbruch zeugt von den enormen Spannungskräften im Eis. | Foto: Fredrik Neregård
Mal dunkel, mal weiß. Das Eis kennt viele Farben. | Foto: Fredrik Neregård
Auf brüchigem Oberflächeneis hinterlassen die Skates oft tiefe Furchen. | Foto: Fredrik Neregård
Lieblingseis: Blankes Spiegeleis ist hart und glatt — ideal um mit langen Schritten zu gleiten. | Foto: Fredrik Neregård
Kufen statt Kanu! Schwedens unzählige Seen bieten auch im Winter tolle Möglichkeiten. | Foto: Fredrik Neregård
Über das Meer: Die Ostsee ist das einzige Meer auf dem man sicher Eislaufen kann. | Foto: Fredrik Neregård
Totaler Durchblick: Der Vätternsee ist bekannt für klares Wasser - und klares Eis. | Foto: Fredrik Neregård
Im Hochwinter sind die Tage kurz. Bei Sonnenuntergang sollte man bereits auf dem Heimweg sein. | Foto: Fredrik Neregård
Wer keine Erfahrung hat, geht am besten mit einem Touren-Führer aufs Eis. | Foto: Fredrik Neregård
Bestens ausgerüstet: Mit Rucksack, Eiskrallen und Pickel. | Foto: Fredrik Neregård
Die Wurfleine wird außerhalb des Rucksacks verstaut, um sie im Notfall nicht erst hervorkramen zu müssen. | Foto: Fredrik Neregård
Üben für den Ernstfall: Mit Eiskrallen kann sich ein eingebrochener Eisläufer aus dem Wasser ziehen. | Foto: Fredrik Neregård
Bruchgräben, wie hier am riesigen Vätternsee, entstehen durch die Spannungskräfte im Eis. | Foto: Fredrik Neregård
Eis okay? Mit dem Pickel wird die Eisqualität geprüft. | Foto: Fredrik Neregård
Meereis gleicht oft einem endlosen Marmorboden. | Foto: Fredrik Neregård
Und am Ende das Meer! Das Eis der Ostsee ist elastischer und weniger tragfähig als Süßwassereis. Es erfordert daher mehr Erfahrung. | Foto: Fredrik Neregård
Eispickel dienen beim Überqueren von brüchigen Stellen als Balancehilfe. | Foto: Fredrik Neregård
Wo ist der perfekte Rastplatz? Hier oder unter dem nächsten Baum. Kaffeepausen und Lagerfeuer gehören für die Schweden zu einer Skating-Tour dazu. | Foto: Fredrik Neregård
Endlose Weiten. Wer auf großen Gewässern unterwegs ist, sollte Karte und Kompass nicht vergessen. | Foto: Fredrik Neregård
Mit der richtigen Technik kommt man auf Kufen nahezu mühelos vorwärts. | Foto: Fredrik Neregård
Endlos Strecke machen auf den zahllosen Flüssen und Kanälen. | Foto: Fredrik Neregård
Was Speigeleis bedeutet? | Foto: Fredrik Neregård
Auf der harten Oberfläche des Spiegeleises hinterlassen die Skater kaum Spuren. | Foto: Fredrik Neregård
Was man im Sommer vom Paddeln kennt, kann man im Winter auf Kufen neu entdecken. | Foto: Fredrik Neregård
Ententeich im Winterschlaf. | Foto: Fredrik Neregård
Besonderes Vergnügen: Unterwegs auf der vereisten Ostsee. | Foto: Fredrik Neregård
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